Kennzeichnung durch Mikrochip

Was bei unseren Hunden inzwischen gesetzlich verordnet ist, scheint für Katzenbesitzer noch nicht denselben Stellenwert zu besitzen: die Kennzeichnung ihres Tieres durch einen Mikrochip. Dabei ist der so wichtig. Wie oft werden uns Fundkatzen vorgestellt, die den Weg nachhause innerhalb weniger Minuten bis Stunden antreten könnten, wären sie gechippt. Besonders tragisch ist es, wenn Katzen verunfallt sind und tierärztlicher Hilfe bedürfen. Bei aufwändigeren Behandlungen wie auch bei Narkosen und Operationen benötigt der Tierarzt die Einwilligung des Besitzers. Ohne diese bleibt uns oft nur die Notbehandlung und das Abwarten, bzw. das Verbringen der Katze ins Tierheim.

Ein kleiner Mikrochip, der mit einer Injektion unter die Haut gebracht wird, schafft Sicherheit für die Katze. Die einmalig vergebene Nummer wird in einem Zentralregister gespeichert und ist abrufbar. So kann der Besitzer im Notfall benachrichtigt werden.

 

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